Unsere Empfehlungen in Leipzig

Gern geben wir Ihnen einen Überblick über die Ortschaften in Leipzig, in denen wir aktuell Immobilien anbieten.

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Unsere Empfehlungen in Leipzig
Markkleeberg Lindenau Gohlis Volkmarsdorf Paunsdorf Schleußig Plagwitz Südvorstadt (Musikviertel) Waldstraßenviertel Lützschena Wiederitzsch Leutzsch Heiterblick Brandis Naunhof Großpösna Machern Zwenkau Borsdorf Seehausen Eutritzsch Lindenthal Lützschena-Stahmeln Wahren Möckern Burghausen-Rückmarsdorf Böhlitz-Ehrenberg Neulindenau Altlindenau Miltitz Grünau-Nord Lausen-Grünau Grünau-Siedlung Grünau-Mitte Grünau-Ost Schönau Hartmannsdorf-Knautnaundorf Knautkleeberg-Knauthain Großzschocher Kleinzschocher Dölitz-Dösen Lößnig Marienbrunn Connewitz Holzhausen Liebertwolkwitz Meusdorf Probstheida Stötteritz Reudnitz-Thonberg Althen-Kleinpösna Baalsdorf Engelsdorf Mölkau Sellerhausen-Stünz Anger-Crottendorf Plaußig-Portitz Thekla Mockau Schönefeld Abtnaundorf Leipzig Zentrum

Markkleeberg

Markkleeberg ist ein touristisches und kulturelles Highlight vor den Toren von Leipzigs Westen.
Man staunt über die architektonische Baukunst der zahlreichen Herrenhäuser und Villen und
genießt als Einwohner wie auch Besucher die grünen Orte der Entschleunigung, wie den agraPark oder am Adlertor im Kees´schen Park...

Lindenau

Verglichen mit dem Trubel der Innenstadt, wirkt Lindenau wie ein ruhiges, bodenständiges Extrastädtchen.

Das ehemalige Industrieviertel hat mehr zu bieten als die weithin bekannten niedrigen Mieten, die oftmals unter vier Euro pro Quadratmeter liegen. Man darf sich nicht beirren und ängstigen lassen von Gerüchten à la "Man hörte sogar jemanden sagen, der von einem anderen gehört hat, dass einer behauptet hat, in Lindenau wäre letztens jemand erschossen worden..." und anderen Aussagen...

Gohlis

Mit seinen sanierten Altbauten und grünen Parkanlagen ist dieser Stadtteil ein Mekka für Familien. 

"Wem's zu wohl ist, wohnt in Gohlis." Ganz abwegig ist der Ausspruch nicht. Denn mit bis zu 9 Euro pro Quadratmeter Miete ist Gohlis ein nicht ganz billiges Fleckchen. Dafür ist es aber auch eine der attraktivsten Wohngegenden Leipzigs. Bei einem Spaziergang durch Gohlis versteht man warum: Vor allem ruhig und schön grün ist es hier...

Volkmarsdorf

Volkmarsdorf ist mit 13.000 Einwohnern klein und fein. Auf den Straßen herrscht eine ruhige und enspannte Atmosphäre. Altbauten zieren das Stadtbild, wovon bis 2019 überwiegend saniert wurden. Graupner Immobilien ist mit Vermietungs- und Verkaufsobjekten auch in diesem Stadteil präsent. Die Leipziger City mit dem Auto nur 10 Minuten entfernt. Die Staßenbahnlinien 1, 3, 7 und 8 führen durch diesen Stadtteil.
Graupner Immobilien empfiehlt Ihnen einen Besuch in der Pizzaria Gasse.

Paunsdorf

Hört man von Paunsdorf, so ist entweder vom dorf-idyllischen Paunsdorf die Rede, vom NeuPaunsdorf, der letzten Großwohnsiedlung des industriellen Plattenbaus der DDR und zweitgrößten in Leipzig nach Grünau, oder man meint Sachsens größtes Einkaufszentrum, das Paunsdorf Center...

Schleußig

Schleußig liegt ungefähr zwei Kilometer südwestlich der Innenstadt. Im Osten bilden das
Elsterflutbett und im Westen der Flusslauf der Weißen Elster die Grenze des Stadtteils. Schleußig
ist somit als einziger Stadtteil Leipzigs fast vollkommen von Wasserwegen umschlossen und daher
ausschließlich über Brücken erreichbar...

Plagwitz

Plagwitz – das Kreativviertel

Das ehemalige Industrieviertel hat mehr zu bieten als die weithin bekannten niedrigen Mieten, die oftmals unter vier Euro pro Quadratmeter liegen. Man darf sich nicht beirren und ängstigen lassen von Gerüchten à la "Man hörte sogar jemanden sagen, der von einem anderen gehört hat, dass einer behauptet hat, in Lindenau wäre letztens jemand erschossen worden..." und anderen Aussagen...

Südvorstadt (Musikviertel)

Im Musikviertel liegt Musik und eine große Portion Lässigkeit und Freundlichkeit in der Luft. 

Unweit vom Kern der Innenstadt in Richtung Süden stößt man auf eine Oase der Ruhe - das Musikviertel. Statt hektisch von Termin zu Termin zu hetzen, sitzen die Bewohner gemütlich mit einem Becher Kaffee in der Sonne oder lesen Zeitung, während sie in einem der momentan 18 Lokale frühstücken. Hier ticken die Uhren langsamer ...

Waldstraßenviertel

Das Waldstraßenviertel ist ein Wohngebiet nordwestlich der Innenstadt. Es gilt als eines der
größten geschlossen erhaltenen Gründerzeitviertel in Europa und genießt als
Flächenarchitekturdenkmal besonderen Schutz. Der Name Waldstraßenviertel ist keine amtliche
Bezeichnung des Stadtviertels...

Lützschena

Die Ortschaft Lützschena-Stahmeln besteht aus den Ortsteilen Lützschena und Stahmeln. Sie liegt
im Nordwesten der Stadt, an den Flüssen Elster und Luppe. Kennzeichnend sind die
hervorragende Wohnlage und außerordentlich günstige Verkehrsanbindungen...

Wiederitzsch

Groß- und Kleinwiederitzsch gehörten bis 1815 zum hochstift-merseburgischen Amt Schkeuditz, das seit 1561 unter kursächsischer Hoheit stand und zwischen 1656/57 und 1738 zum Sekundogenitur-Fürstentum Sachsen-Merseburg gehörte. Durch die Beschlüsse des Wiener Kongresses wurde der Westteil des Amts Schkeuditz im Jahr 1815 an Preußen abgetreten. Groß- und Kleinwiederitzsch verblieben mit dem Ostteil beim Königreich Sachsen und wurden dem Kreisamt Leipzig angegliedert. Ab 1856 gehörten die Orte zum Gerichtsamt Leipzig II und ab 1875 zur Amtshauptmannschaft Leipzig

Leutzsch

Leutzsch gehörte bis 1815 zum hochstift-merseburgischen Amt Schkeuditz, das seit 1561 unter kursächsischer Hoheit stand und zwischen 1656/57 und 1738 zum Sekundogenitur-Fürstentum Sachsen-Merseburg gehörte. Durch die Beschlüsse des Wiener Kongresses wurde der Westteil des Amts Schkeuditz im Jahr 1815 an Preußen abgetreten. Leutzsch verblieb mit dem Ostteil beim Königreich Sachsen und wurde dem Kreisamt Leipzig angegliedert. Ab 1856 gehörte der Ort zum Gerichtsamt Leipzig II und ab 1875 zur Amtshauptmannschaft Leipzig.

Heiterblick

Der Leipziger Stadtteil Heiterblick ist ein modernes, familienfreundliches und seniorengerechtes Stadtgebiet im Osten von Leipzig.

In dieser Abgeschiedenheit bietet Heiterblick sowohl schnelle Verkehrsverbindungen in die Leipziger City wie auch zu den umliegenden Autobahnen. In unmittelbarer Nähe befinden sich Schulen, ein Supermarkt, Bäcker und Ärzte.
Für den Fall, dass diese Dienstleister einmal nicht genügen sollten, bietet Ihnen das beliebte Paunsdorf-Center mit all seinen Shops und Gaststätten vielfältige Abwechslung!

Brandis

Die Landschaft wird geprägt durch den 179 m hohen Kohlenberg mit seiner waldreichen Umgebung. Der Ortsteil Waldsteinberg liegt mitten in dieser waldreichen hügeligen Landschaft. Die Gemeinde Beucha wird durch die weithin sichtbare Bergkirche geprägt. Im Stadtgebiet befinden sich auch mehrere Granitporphyrsteinbrüche. In diesem wurden unter anderem auch die Steine für das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig gebrochen.

Naunhof

Naunhof liegt 20 km südöstlich von Leipzig, in der Leipziger Tieflandsbucht und wird zu 75 Prozent von Wald umschlossen. Durch Naunhof fließt die Parthe. Die Stadt ist für ihre Badeseen (ehemalige Kiesgruben) bekannt. So gibt es den Naunhofer See (nach dem Flurstück „Die Grille“ auch Grillensee genannt), den Ammelshainer See (auch bekannt als Moritzsee – dieser Name rührt vom ehemaligen Moritztümpel her, der sich am Ort der späteren Kiesgrube befand) und weiter westlich den Albrechtshainer See.

Großpösna

Auf dem Gebiet der Gemeinde fanden größere Kampfhandlungen während der Völkerschlacht bei Leipzig statt. Großpösna lag bis 1856 im kursächsischen bzw. königlich-sächsischen Kreisamt Leipzig. Ab 1856 gehörte der Ort zum Gerichtsamt Leipzig I und ab 1875 zur Amtshauptmannschaft Leipzig. 1952 kam der Ort zum Kreis Leipzig-Land im Bezirk Leipzig, der 1994 zum Landkreis Leipziger Land und 2008 zum Landkreis Leipzig kam.

Seit 1974 ist Seifertshain ein Ortsteil von Großpösna. Am 1. Januar 1996 wurde die Gemeinde Störmthal mit ihrem Ortsteil Güldengossa eingemeindet, genau ein Jahr später folgte Dreiskau-Muckern.

Machern

Machern liegt 18 Kilometer östlich von Leipzig, etwa 10 Kilometer westlich von Wurzen und etwa 12 Kilometer südlich von Eilenburg. Am Ort Püchau führt die B 107 in Richtung Norden nach Eilenburg und in Richtung Süden nach Wurzen. Östlich der Gemeinde fließt die Mulde.

Die B 6 verläuft durch den Ortsteil Machern; die Bahnstrecke Leipzig–Riesa–Dresden verläuft durch die Ortsteile Machern und Gerichshain. Die südlich der Gemeinde verlaufende A 14 ist über den etwa fünf Kilometer entfernten Autobahnanschluss Naunhof zu erreichen.

Zwenkau

Zwenkau ist eine Kleinstadt südlich von Leipzig im Landkreis Leipzig in der Leipziger Tieflandsbucht zwischen Weißer Elster und Pleiße, am Landschaftsschutzgebiet „Elsteraue“ und an der „Straße der Braunkohle“.
Die Stadt liegt etwa 15 km südlich von Leipzig und nordwestlich des Industriestandorts Böhlen/Lippendorf. Im Norden und Osten grenzt unmittelbar der Zwenkauer See.

Borsdorf

Borsdorf ist eine verwaltungsgemeinschaftsfreie Gemeinde im Landkreis Leipzig in Sachsen. Sie gehört zum Grünen Ring Leipzig.
Borsdorf liegt in der Leipziger Tieflandsbucht zwischen Leipzig (im Westen) und Machern (im Osten). Das Gemeindegebiet wird von dem Fluss Parthe durchzogen, welcher bei Hochwasser gelegentlich den örtlichen Park überflutet.

Seehausen

Der Ortsteil umfasst die ehemaligen Ortschaften und jetzigen Leipziger Stadtteile Seehausen (mit dem Gelände der neuen Messe und dem Gewerbegebiet Sachsenpark), Göbschelwitz, Hohenheida, Gottscheina, weiterhin die Gemarkung Mark Neblitz.

Seehausen grenzt im Norden an Zschölkau, Krostitz und Mutschlena, im Osten an Liemehna, Pönitz und Merkwitz, an Plaußig, Thekla und Mockau im Süden und im Westen an Wiederitzsch und Podelwitz.

Eutritzsch

Zu Eutritzsch gehören neben dem alten Dorfkern am Eutritzscher Markt und an der Gräfestraße auch das Krankenhaus St. Georg, die Siedlung St. Georg und ein kleines Industriegebiet an der Zschortauer Straße. In Eutritzsch liegen auch der Nordfriedhof der Stadt Leipzig und der Alte Israelitische Friedhof. Wichtigste Verkehrsader ist die in Nord-Südrichtung verlaufende Delitzscher Straße, auf der auch die Straßenbahnlinie 16 zur Neuen Messe verkehrt.

Lindenthal

Lindenthal ist ein Stadtteil im Nordwesten von Leipzig. Der Ortsteil umfasst die beiden Gemarkungen Breitenfeld und Lindenthal (mit den beiden alten Ortskernen) und entstand zum 1. Januar 1999 durch Eingemeindung der Gemeinde Lindenthal in die Stadt Leipzig.

Lützschena-Stahmeln

Lützschena-Stahmeln umfasst die Gemarkungen Hänichen, Lützschena, Quasnitz und Stahmeln (mit den alten Ortskernen und dem Industrie- und Gewerbepark). Zum Zeitpunkt der Eingemeindung lebten hier 3450 Menschen, 2007 waren es 4067.

Es erstreckt sich entlang der Halleschen Straße und der Weißen Elster. Deutlich sichtbar trennt der Verlauf der Leipziger Straße zwei unterschiedliche Landschafts- und Vegetationsgebiete: nördlich das erhöhte Grundmoränenplateu der Eiszeit und südlich das Urstromtal der Elster-Luppe-Aue.

Wahren

Wahren grenzt im Osten an Möckern, im Norden an Lindenthal und im Westen an Stahmeln. Südlich der Ortslage erstreckt sich ein Teil des Leipziger Auewaldes, der von der Weißen Elster und Neuen Luppe durchflossen wird.

Bis zur Unterbrechung durch den Bau der Neuen Luppe floss südlich der Weißen Elster ein Nebenarm derselben durch den Auenwald, das Hundewasser. Es zweigte am Hundewehr nördlich des Auensees ab und speiste diesen mehrere Jahre

Möckern

Möckern ist ein Stadtteil im Norden Leipzigs. Der Name Möckern ist wahrscheinlich von Mokrina für „Siedlung im feuchten, nassen Gelände“ (altsorbisch von „mokry“ für nass, feucht) abgeleitet.
Möckern grenzt im Osten an Gohlis, im Norden an Lindenthal, im Westen an Wahren. Im Süden liegt die Auenlandschaft der Weißen Elster und der Luppe.

Burghausen-Rückmarsdorf

Burghausen befindet sich im Westen Leipzigs, ist etwa 10 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt und wird von folgenden Stadtteilen umschlossen: im Norden von Gundorf, im Osten von Lindenau, im Südosten von Schönau und im Südwesten von Miltitz. Im Westen grenzt Burghausen an Frankenheim (Markranstädt)

Böhlitz-Ehrenberg

Böhlitz-Ehrenberg ist ein Ortsteil des Stadtbezirkes Alt-West von Leipzig. Der Ortsteil umfasst die beiden Gemarkungen Böhlitz-Ehrenberg und Gundorf. Er entstand zum 1. Januar 1999 durch Eingemeindung der bisherigen Gemeinde Böhlitz-Ehrenberg in die Stadt Leipzig infolge des Stadt-Umland-Gesetzes.

Neulindenau

Im Herzen des aufstrebenden Bezirks Lindenau befindet sich die lebhafte Karl-Heine-Straße mit Bars, Cafés sowie Kinos und Veranstaltungsstätten wie der Schaubühne Lindenfels und dem Felsenkeller Leipzig. Der Stadtteil ist auch für seine Gebäude aus dem 19. Jahrhundert bekannt, von denen viele noch leer stehen oder von Street-Art bedeckt sind.

Altlindenau

Lindenau ist ein Stadtteil im Westen der sächsischen Stadt Leipzig. Hervorgegangen aus einem vor rund 1000 Jahren von deutschen Bauern gegründeten Dorfes entwickelte sich der Ort in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu einer prosperierenden Industriegemeinde. In den 1920er Jahren lebten über 10 Prozent der Leipziger Bevölkerung in Lindenau. Die meisten Lindenauer waren Arbeiter, die in den Fabriken und Gewerbebetrieben des Stadtteils beschäftigt waren.

Miltitz

Miltitz ist ein Ortsteil von Leipzig. Er gehört zum Stadtbezirk West. Das ehemalige Gemeindegebiet umfasste die Gemarkungen Großmiltitz und Kleinmiltitz mit den beiden alten Ortskernen auf beiden Seiten des Zschamperts. Durch das Stadt-Umland-Gesetz Leipzig vom 24. August 1998 wurde die Gemeinde Miltitz am 1. Januar 1999 in die Stadt Leipzig eingemeindet.

Grünau-Nord

Grünau ist eine in den 1970er und 80er Jahren planmäßig angelegte Großwohnsiedlung im Westen von Leipzig und bildet mit dem 1999 eingemeindeten Miltitz und Grünau-Siedlung den Stadtbezirk West der Stadt Leipzig. Grünau wird von der Stadt als jüngster und mit seinen etwa 45.000 Einwohnern als größter Leipziger Stadtteil bezeichnet, gleichwohl es bereits auf Leipziger Flur errichtet wurde und sich somit von eingemeindeten Stadtteilen unterscheidet.

Lausen-Grünau

Grünau ist eine in den 1970er und 80er Jahren planmäßig angelegte Großwohnsiedlung im Westen von Leipzig und bildet mit dem 1999 eingemeindeten Miltitz und Grünau-Siedlung den Stadtbezirk West der Stadt Leipzig. Grünau wird von der Stadt als jüngster und mit seinen etwa 45.000 Einwohnern als größter Leipziger Stadtteil bezeichnet, gleichwohl es bereits auf Leipziger Flur errichtet wurde und sich somit von eingemeindeten Stadtteilen unterscheidet.

Grünau-Siedlung

Grünau ist eine in den 1970er und 80er Jahren planmäßig angelegte Großwohnsiedlung im Westen von Leipzig und bildet mit dem 1999 eingemeindeten Miltitz und Grünau-Siedlung den Stadtbezirk West der Stadt Leipzig. Grünau wird von der Stadt als jüngster und mit seinen etwa 45.000 Einwohnern als größter Leipziger Stadtteil bezeichnet, gleichwohl es bereits auf Leipziger Flur errichtet wurde und sich somit von eingemeindeten Stadtteilen unterscheidet.

Grünau-Mitte

Grünau ist eine in den 1970er und 80er Jahren planmäßig angelegte Großwohnsiedlung im Westen von Leipzig und bildet mit dem 1999 eingemeindeten Miltitz und Grünau-Siedlung den Stadtbezirk West der Stadt Leipzig. Grünau wird von der Stadt als jüngster und mit seinen etwa 45.000 Einwohnern als größter Leipziger Stadtteil bezeichnet, gleichwohl es bereits auf Leipziger Flur errichtet wurde und sich somit von eingemeindeten Stadtteilen unterscheidet.

Grünau-Ost

Grünau ist eine in den 1970er und 80er Jahren planmäßig angelegte Großwohnsiedlung im Westen von Leipzig und bildet mit dem 1999 eingemeindeten Miltitz und Grünau-Siedlung den Stadtbezirk West der Stadt Leipzig. Grünau wird von der Stadt als jüngster und mit seinen etwa 45.000 Einwohnern als größter Leipziger Stadtteil bezeichnet, gleichwohl es bereits auf Leipziger Flur errichtet wurde und sich somit von eingemeindeten Stadtteilen unterscheidet.

Schönau

Schönau am Königssee gehört zum Regierungsbezirk Oberbayern im Freistaat Bayern und ist Teil der hochalpinen Region Berchtesgadener Land im Süden des Landkreises Berchtesgadener Land. Gemeinsam mit den benachbarten Gemeinden Berchtesgaden, Bischofswiesen, Marktschellenberg und Ramsau bei Berchtesgaden liegt Schönau am Königssee innerhalb der geomorphologischen Einheit Berchtesgadener Talkessel und ist nahezu völlig von den Berchtesgadener Alpen umgeben, deren Gebirgsstöcke sich wiederum im Osten, Süden und Südwesten ins österreichische Bundesland Salzburg erstrecken.

Hartmannsdorf-Knautnaundorf

Hartmannsdorf liegt im äußersten Südwesten des Stadtgebiets etwa zehn Kilometer vom Stadtkern entfernt. Es grenzt im Norden an Rehbach und Knauthain, im Osten an den Elsterstausee und im Süden und Westen an Knautnaundorf. Im Süden lag noch bis 1982 der durch den Braunkohlentagebau Zwenkau abgebaggerte Ort Bösdorf, seit 2007 befindet sich dort der Zwenkauer See.

Vom alten Ortskern ausgehend, entwickelte sich Hartmannsdorf nach Süden und Südwesten.

Am südlichen und östlichen Ortsrand von Hartmannsdorf fließen die Weiße Elster und der Knauthainer Elstermühlgraben.

Knautkleeberg-Knauthain

Knautkleeberg liegt im Südwesten Leipzigs etwa acht Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Er ist der erste der südwestlichen Stadtteile, die man hinter einer Bebauungslücke südlich von Großzschocher erreicht und die sich als „hinter den Pappeln“ bezeichnen. Knautkleeberg liegt am westlichen Rand der Elsteraue. Direkt am Ortsrand verläuft der Knauthainer Elstermühlgraben, etwas östlicher die Weiße Elster. Zwischen Windorf und Knautkleeberg erstreckt sich das Naturbad Südwest, eine ehemalige Kiesgrube.

Großzschocher

Großzschocher ist ein Stadtteil im Südwesten von Leipzig. Nach dem Zusammenschluss mit Windorf 1897 entstand die Gemeinde Großzschocher-Windorf, die 1922 Leipzig eingemeindet wurde. Großzschocher liegt an der Weißen Elster. Der administrative Ortsteil Großzschocher, der auch die Stadtteile Lauer, Mark Flickert, Windorf und Teile von Knauthain umfasst, gehört zum Stadtbezirk Südwest.

Kleinzschocher

Kleinzschocher ist ein Stadtteil im Südwesten von Leipzig und war bis zu seiner Eingemeindung 1891 eine selbständige Gemeinde. Auf dem Gebiet der Gemeinde liegt der Volkspark Kleinzschocher.
Der Stadtteil liegt westlich der Weißen Elster, im Norden grenzt er an Plagwitz, im Nordosten und Osten an Schleußig, im Süden an Großzschocher und im Westen an Grünau.

Dölitz-Dösen

Dölitz liegt knapp 6 km südlich des Leipziger Stadtzentrums am östlichen Rand der Pleißenaue. Seine Nachbarstadtteile bzw. -orte im Uhrzeigersinn, von Norden beginnend, sind Connewitz, Lößnig, Dösen und Markkleeberg mit seinen Teilen Markkleeberg-Ost und Raschwitz. Zu Dölitz gehört ein Teil des Leipziger Auenwaldes, der hier den agra-Park bildet. Die Dölitzer Bebauung befindet sich an seinem östlichen Rand.

Lößnig

Der Ortsteil Lößnig umfasst den größten Teil der Gemarkung Lößnig (mit dem alten Ortskern von Lößnig, der Gartenstadt Alt-Lößnig und dem Rundling) sowie kleine Teile der Gemarkungen Connewitz und Dölitz. Er wird umgrenzt von der Probstheidaer Straße im Norden und von den Grenzen zwischen den Gemarkungen Connewitz und Probstheida sowie Lößnig und Probstheida im Osten.

Marienbrunn

Marienbrunn liegt etwa 4 km in südsüdöstlicher Richtung vom Stadtzentrum Leipzigs entfernt. Es wird umgrenzt von der Güterzugstrecke nach Connewitz und der S-Bahn-Strecke sowie der Richard-Lehmann-Straße im Norden, von der Grenze zwischen den Gemarkungen Connewitz und Probstheida (Westgrenze des Südfriedhofs) im Osten, von der Probstheidaer Straße im Süden und von der Bahnstrecke nach Altenburg im Westen.

Seine Nachbarortsteile sind von Norden beginnend im Uhrzeigersinn Zentrum-Südost, Probstheida, Lößnig und Connewitz.

Connewitz

Connewitz ist ein weitläufiges Wohnviertel mit alternativem Ambiente dank veganer Restaurants, verrauchter Studentenkneipen und der vielen "Spätis", bis spätabends geöffneter Minimärkte. In einem von Kanälen durchzogenen Areal im Westen gibt es ein riesiges Naturschutzgebiet und den Wildpark, einen kinderfreundlichen, umzäunten Tierpark mit Bauernhoftieren und Rotwild. Im Nordosten des Stadtteils steht das Panometer, ein ehemaliger Gasometer, in dem heute immersive 360-Grad-Dokumentarfilme gezeigt werden.

Holzhausen

Holzhausen ist der Ortsteil 35 im Stadtbezirk Südost sowie ein Stadtteil von Leipzig. Er entstand zum 1. Januar 1999 durch Eingemeindung der bisher selbständigen Gemeinde Holzhausen in die Stadt Leipzig.
Holzhausen umfasst die beiden Gemarkungen Holzhausen (mit dem alten Ortskern von Holzhausen) und Zuckelhausen (mit dem alten Ortskern von Zuckelhausen).

Liebertwolkwitz

Liebertwolkwitz ist ein Stadtteil und gemäß der Verwaltungsnomenklatur ein Ortsteil von Leipzig. Der im Stadtbezirk Südost gelegene Ort war bis zur Eingemeindung am 1. Januar 1999 eine eigenständige Gemeinde. Mit der ersten urkundlichen Erwähnung im Jahre 1040 ist Liebertwolkwitz eine der ältesten Siedlungen der Region. Der Ortsname wird von den Ortsansässigen oft zu Wolks abgekürzt, die Einwohner entsprechend als Wolkser bezeichnet.

Meusdorf

Meusdorf ist ein Stadtteil von Leipzig, der durch Eingemeindung 1910 entstand. Gemäß der kommunalen Gliederung von Leipzig aus dem Jahre 1992 ist Meusdorf auch ein zum Stadtbezirk Südost gehörender Ortsteil Leipzigs. Bei dieser Gliederung kamen das ehemalige Parkkrankenhaus, die Haftanstalt und die Leinesiedlung, welche bis dahin zu Dösen gehörten, zu Meusdorf. Die Beschreibung deren Geschichte findet sich deshalb im Artikel zu Dösen.

Probstheida

Probstheida ist ein Stadtteil im Südosten Leipzigs. Nach der kleinräumigen Gliederung Leipzigs von 1992 ist es ein Ortsteil im Stadtbezirk Südost. Bis zum 1. Januar 1910 war Probstheida eine selbständige Gemeinde.

Stötteritz

Stötteritz war von 1839 bis zu seiner Eingemeindung im Jahr 1910 eine selbstständige Gemeinde südöstlich von Leipzig. Heute ist Stötteritz ein Ortsteil im Leipziger Stadtbezirk Südost (amtliche Ortsteilnummer: 31). Der Name ist aus altsorb. stodor „seichter Acker auf Felsengrund“, auch „Felsen, Bergrücken, Hauten“ und „Ort auf steinigem Grund“ abgeleitet. Im Volksmund wird Stötteritz auch „Strietz“ genannt.[1] Stötteritz ist der höchstgelegene Ortsteil Leipzigs.

Reudnitz-Thonberg

Reudnitz-Thonberg ist ein nahezu reines Wohngebiet. Der einzige größere Betrieb ist das Leipziger Brauhaus zu Reudnitz. Es finden sich sowohl Wohnbauten der Gründerzeit, wie um Riebeck- und Oststraße, solche vom Beginn des 20. Jahrhunderts, wie an der Holsteinstraße und einzelne zu DDR-Zeiten errichtete Plattenbauten, wie an der Mühlstraße.

In die Wohnquartiere sind einige Parks und Grünflächen eingestreut: der Stephaniplatz, der Reudnitzer Park, der Lene-Voigt-Park, der Möbius- und der Alfred-Frank-Platz sowie der Cäcilienpark.

Althen-Kleinpösna

Kleinpösna ist dörflich geprägt und bis auf die Ostseite, wo sich aus dem Kiesabbau entstandene Wasserflächen erstrecken, von Feldfluren umgeben. Der alte Ortskern ist ein aus Bauernhöfen gebildetes Straßenangerdorf, dem sich nach Süden um 1900 einige Einzelhäuser anschlossen. Östlich des Ortskerns befinden sich aus der DDR-Zeit große Stallanlagen. Nach 1990 entstanden in Kleinpösna die drei neuen Eigenheimkomplexe Am Pösgraben, Am Feldrain und Pfaffenweg. Diese sind auch der Grund, warum die Bevölkerungszahl von Kleinpösna nach 1990 bedeutend zugenommen hat.

Baalsdorf

1946 wurden in Baalsdorf ca. 1100 Einwohner gezählt. Bis 1948 entstand eine landwirtschaftliche Maschinenstation und ein Pferdezuchtverband. Die 1952 gebildete LPG baute in den 1960er Jahren einen umfangreichen Geflügelzuchtbetrieb auf.

Von 1991 bis 1994 entstand östlich des Angers auf Baalsdorfer Flur ein Gewerbegebiet. Am 1. Juli 1995 wurde Baalsdorf zunächst nach Engelsdorf eingegliedert.[3] Gemeinsam mit diesem wurde es zum 1. Januar 1999 nach Leipzig eingemeindet.

Engelsdorf

Engelsdorf ist mindestens 800 Jahre alt, da die Kirche zu Engelsdorf in der Zeit um 1170 entstand.

Der Ort war ursprünglich ein Straßenangerdorf (entlang der Hauptstr./Karl-Marx-Str./Engelsdorfer Str.). Der Verlauf des Angers ist noch an den Gebäudefluchtlinien erkennbar. Später wurden der Teich trockengelegt und die nördliche Straße zurückgebaut. Die Kirche St. Pankratius (ev.-luth.) steht nicht in der Ortsmitte, sondern hinter den Straßengehöften auf einem kleinen Hügel, der landwirtschaftlich nicht genutzt werden konnte.

Mölkau

Mölkau grenzt im Westen an den Ortsteil Anger-Crottendorf, im Nordwesten an Sellerhausen-Stünz, im Norden an Paunsdorf und Engelsdorf, im Osten an Baalsdorf und im Süden an Holzhausen und Stötteritz.

An dem kleinen Wasserlauf der Östlichen Rietzschke gelegen, erhält Mölkau seine landschaftliche Prägung von der im Osten Leipzigs typischen flachwelligen Ebene, die sich zwischen Parthe und Pleiße bis hin zu den Brandis-Naunhofer Wäldern erstreckt.

Sellerhausen-Stünz

Sellerhausen liegt etwa drei Kilometer östlich des Stadtzentrums. Die umgebenden Stadtteile sind im Uhrzeigersinn Paunsdorf, Stünz, Anger-Crottendorf, Volkmarsdorf und Schönefeld. Der alte Ortskern liegt am Ostufer der Östlichen Rietzschke. Von hier aus entwickelte sich der Stadtteil nach Norden und Nordosten.

Anger-Crottendorf

Anger-Crottendorf liegt etwa 2,5 km östlich des Stadtzentrums von Leipzig. Seine Nachbarortsteile sind von Norden im Uhrzeigersinn Sellerhausen-Stünz, Mölkau, Stötteritz, Reudnitz-Thonberg, Neustadt-Neuschönefeld und Volkmarsdorf. In seinem östlichen Teil enthält Anger-Crottendorf einen Teil des Auengebietes der Östlichen Rietzschke.

Der Ortsteil Anger-Crottendorf umfasst den größten Teil der Gemarkungen Anger und Crottendorf, den Südteil der Gemarkung Stünz (mit dem Volkshain Stünz) sowie kleine Teile der Gemarkung Reudnitz.

Plaußig-Portitz

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Rittergut in ein Volkseigenes Gut umgewandelt. Die Ackerflächen wurden überwiegend zur Saatgutzucht genutzt. Die landwirtschaftliche Nutzung hält bis heute an und wird seit 1992 durch die Saat-Gut Plaußig Voges KG[3] betrieben.

Am 1. Juli 1996 wurde Plaußig nach Leipzig eingemeindet[4] und bildet seitdem zusammen mit Portitz den Stadtteil Plaußig-Portitz. Ein gegen die Eingemeindung angestrengtes verwaltungsgerichtliches Verfahren blieb ohne Erfolg.

Thekla

Thekla ist ein nordöstlicher Stadtteil von Leipzig. Er wird nach Süden und Südosten hin durch zwei Bahnlinien, im Osten und Nordosten durch die Autobahn A 14 begrenzt. Die Parthe fließt durch den Stadtteil. Thekla entstand im Jahre 1889 durch die Zusammenlegung der Dörfer Plösen, Cleuden und Neutzsch sowie der Kirche Hohen Thekla.

Mockau

Mockau ist ein Stadtteil von Leipzig, der im Norden der Stadt liegt.
Die heutige Wohnbesiedlung in Mockau wird aufgrund der Streckenführung der früheren Wahren-Schönefelder Verbindungsbahn in die zwei Teile Mockau-Nord und Mockau-Süd geteilt. Mockau ist aufgrund der zahlreichen Kleingartenanlagen ein vergleichsweise grüner Stadtteil, der im Osten durch die Parthenaue und im Norden durch zahlreiche künstliche Biotope begrenzt wird.

Schönefeld

Schönefeld ist ein im Nordosten von Leipzig gelegener Stadtteil. In administrativer Hinsicht ist das Neubaugebiet Schönefeld-Ost heute ein eigener Ortsteil Leipzigs, während die alte Ortslage zusammen mit Abtnaundorf den Ortsteil Schönefeld-Abtnaundorf bildet. Beide Ortsteile hatten am 31. Dezember 2017 zusammen 22.718 Einwohner.

Abtnaundorf

Abtnaundorf ist ein Leipziger Stadtteil im Nordosten der Stadt. Es bildet verwaltungsmäßig zusammen mit einem Teil von Schönefeld den Ortsteil Schönefeld-Abtnaundorf im Stadtbezirk Nordost.

Leipzig Zentrum

Leipzig ist eine Stadt im ostdeutschen Bundesland Sachsen. Am Marktplatz in der Stadtmitte befindet sich das im Renaissancestil errichtete Alte Rathaus mit dem Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig. In der spätgotischen Thomaskirche, die für die Konzerte ihres Thomanerchors bekannt ist, liegt Johann Sebastian Bach begraben. Die Nikolaikirche war einst Treffpunkt für die Montagsdemonstrationen, die im Jahr 1989 den Sturz des DDR-Regimes herbeiführten.